Wer darf in die Pkv?

Beamte, Studenten und Selbstständige haben die Qual der Wahl und können unabhängig von ihrem Einkommen wählen, ob sie in die Private oder in die Kassensysteme wechseln wollen. Angestellte und Arbeitnehmer müssen über ihre Einkommensgrenze kommen, um sich befreien lassen zu können und in eine private Kasse wechseln zu können.
In jungen Jahren ist die private Krankenversicherung viel günstiger, wie der PKV Vergleich zeigt. Hinzu kommt, dass die Beiträge ganz anders berechnet werden, als in der Krankenkasse. In der GKV wird man sich nur nach dem Einkommen richten, in der PKV wird das unabhängig davon berechnet.

Bei der PKV sind Alter, Gesundheitszustand und Geschlecht ein sehr entscheidendes Kriterium zur Beitragsberechnung sowie den Kosten, die im Monat anfallen. Je gesünder und jünger jemand ist, desto günstiger werden die Kosten.

Die Beiträge der GKV orientieren sich grundsätzlich am Einkommen und sind auch grundsätzlich nur davon abhängig. Bei der privaten Versicherung ist es so, dass der Beitrag im Alter ansteigt, da auch die Behandlungen mehr werden. Um den hohen Steigerungen der Beiträge entgegenzuwirken, wie im PKV Vergleich, bilden die privaten sogenannten Altersrückstellungen. Diese werden in die monatlichen Prämien integriert. Aber dennoch haben einige der privaten im Alter mit den Beitragssteigerungen sehr zu kämpfen. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Beitrag am Anfang deutlich günstiger war, und sich dann im Alter deutlich steigert, während der Beitrag in der GKV gleich etwas höher angesetzt ist, aber dauerhaft stabiler bleibt.

Davon sollten sich keine Patienten blenden lassen, denn es ist nun einmal so, dass die beste der privaten Krankenkassen, mehr als 59 EUR im Monat an Beitrag kostet. Was so eine Krankenkasse nun wirklich kostet, das kann man sich per Krankenversicherung-Rechner ausrechnen oder aber durch einen Experten in einem unabhängigen Vergleich mitteilen lassen. Es ist also nicht immer alles toll, nur weil ein Wartezimmer besser eingerichtet ist. Aber es ist auch nicht immer alles schlecht, auch wenn das Wartezimmer etwas karg aussieht.